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Die fünf bizarrsten royalen Regeln, die Meghan Markle während ihrer Schwangerschaft befolgen muss

Date October 19, 2018 10:34

Und das nächste royale Baby ist auf dem Weg. Wie der Kensington Palace freudig berichtete, erwarten Meghan Markle und Prinz Harry ihr erstes Kind, was bereits das Gesprächsthema Nummer eins ist, obwohl es noch gar nicht auf der Welt ist.

Das Herzogspaar von Sussex erwartet im Frühjahr 2019 sein erstes Kind. Nun da Meghan schwanger ist, muss sie eine Reihe von royalen Schwangerschaftsregeln beachten, die die meisten Menschen wohl ziemlich bizarr finden.

1. Schritt Nummer eins: Die Queen muss es wissen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die Position der Queen ermöglicht es ihr, dass sie immer die Erste ist, die von den guten Nachrichten Kenntnis erlangt, die in der Familie passieren. Aus diesem Grund muss sie immer die erste Person sein, der man mitteilen muss, wann das königliche Baby auf die Welt kommt. Die Queen muss auch über alle anderen Einzelheiten Bescheid wissen, bevor diese öffentlicht gemacht werden. Gut, wenn man die Queen ist, oder?

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2. Die morgendliche Übelkeit soll nicht versteckt werden

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wie wir alle wissen, litt Kate Middleton bei all ihren drei Schwangerschaften unter einer wirklich starken Morgenübelkeit. Wenn auch Meghan dieselben Schwierigkeiten bekommt, dann stünde sie damit nicht alleine da. Die ganze Welt würde sie unterstützen und ihr beistehen.

3. Bequeme Schuhe gehören der Vergangenheit an

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die Brüste einer Frau sind nicht die einzigen Dinge, die während einer Schwangerschaft anschwellen. Sie wird bestimmt auch mit angeschwollenen Füßen zu kämpfen haben. Viele schwangere Frauen gehen damit so um, indem sie bequeme Schuhe tragen. Vor allem Sandalen sind toll, weil die Füße darin atmen können. Aber nicht weibliche Mitglieder der Königsfamilie. Es wird erwartet, dass sie stets geschlossene Schuhe tragen, egal wie stark angeschwollen die Füße sind.

4. Das Taufkleidchen nicht vergessen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wenn Meghan ihrem Baby bei der Taufe etwas Nettes anziehen möchte, dann kann sie diesen Wunsch gleich vergessen. Seit 1841 wird jedes Baby der königlichen Familie im gleichen Taufkleidchen getauft. Das ist allerdings ziemlich süß und sollte eigentlich kein großes Problem darstellen.

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5. Baby-Willkommensfeiern zeugen von einem "schlechten Geschmack"

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die Herzogin von Sussex wird auf eine Tradition verzichten müssen, die viele Frauen pflegen: eine Baby-Willkommensfeier. Der Sinn und Zweck hierbei besteht darin, die zukünftige Mutter mit Geschenken zu überhäufen. Eine royale Baby-Willkommensfeier wird allerdings als geschmacklos angesehen. Deswegen hatte keine einzige royale Mutter eine Baby-Willkommensfeier.

Aber keine Sorge, das royale Baby wird sehr viele Spielsachen und Geschenke bekommen. Tatsächlich hat Meghan sogar schon ein besonderes Geschenk für ihr Baby, wenn es ein Mädchen wird. Vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry verriet sie, dass sie sich selbst eine besondere Cartier-Uhr gekauft hat, in die sie “To M.M. From M.M.” eingravieren ließ. Sie plant, diese Uhr ihrer zukünftigen Tochter zu schenken. Wie süß ist das denn?