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Samantha Markle wirft Meghan vor, dass ihr neues Zuhause „von Kindermädchen überfüllt“ sein wird

Neuigkeiten

April 11, 2019 17:31 By Fabiosa

Obwohl es in den königlichen Kreisen ganz normal ist, ein Kindermädchen einzustellen, wird berichtet, dass Meghan Markle und Prinz Harry alles auf sich nehmen möchten und ihr Erstgeborenes alleine erziehen wollen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Sussex-Paar keine Hilfe bekommt. Es wird davon ausgegangen, dass das Paar vor hat, Meghans Mutter, Doria, einzuladen und sich auf ihre Unterstützung zu verlassen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Es ist kein schlechtes Angebot für Doria, da sie Berichten zufolge, einen ganzen Flügel im neuen Haus des Paares ganz für sich allein haben wird. Meghans Halbschwester, Samantha, glaubt jedoch nicht, dass diese Berichte der Wahrheit entsprechen.

Samantha neuer Angriff

Samantha Markle hat ihren Senf dazugegeben im Bezug auf die Kindermädchen-Debatte. Sie ist sich absolut sicher, dass Meghan bezahlte Hilfe einstellen wird.

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Der 54-jährige sagte u ET:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihre Stressgrenze am Anfang ziemlich tief liegen könnte. Wie viele Zimmer hat sie in Frogmore? Ich kann sehen, wie alle voll von Kindermädchen sein werden…

Samantha warnt auch das potentielle Kindermädchen und sagt, dass sie „stark genug“ sein muss, sonst wird sie „in Tränen ausbrechen“.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Markle behauptete:

Meghan beharrt stark auf ihrer Meinung und es wird definitiv den ein oder anderen Konflikt geben, aber Meghan könnte daraus lernen und wachsen. Wenn das Kindermädchen stark genug ist, wird es nicht in Tränen ausbrechen.

Die kanadische königliche Historikerin, Carolyn Harris, sagt, dass heutzutage königliche Kindermädchen nicht mehr so ​​sind wie früher, da sie unter „viel mehr Aufsicht“ stehen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Harris stellte fest, dass Probleme mit dem Personal viel schneller wahrgenommen werden, da die modernen königlichen Eltern viel stärker in den Tagesablauf ihrer Kinder einbezogen sind. Selbst wenn sich das Sussex-Paar dafür entscheidet, zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, sind sie trotzdem zu 100 % im Leben ihres Kindes präsent.

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