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Fergie sagt, Prinz Andrew sei immer noch ihr Seelenfreund, "aber er hat Freundinnen und ich habe Freunde"

Promis

November 12, 2018 19:28 By Fabiosa

Königtum mag ein guter Fang sein, aber es gibt hier einige Nachteile. Solche Lücken wurden öffentlich gemacht, als Sarah Ferguson, alias Fergie, ihre Beziehung zu Prinz Andrew beendete.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ihr Märchen endete mit einer Ankündigung aus dem Buckingham Palace am 19. März 1996. Das Protokoll wurde gebrochen, als selbst die Königin ihr persönliches Unglück über diese Umstände zeigte. Sarah drückte ihre enorme Verbundenheit mit ihrer ehemaligen Schwiegermutter aus, als sie zu Harper's Bazaar sagte:

Ich verstehe, liebe und bewundere sie immer noch. Ich wollte keine Scheidung, musste es aber aufgrund von Umständen. Ich wollte arbeiten, es ist nicht richtig für eine Prinzessin des Königshauses, kommerziell zu sein, also beschlossen Andrew und ich, die Scheidung offiziell zu machen, damit ich einen Job bekommen konnte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Der Grund für die zerstörte Ehe war, dass sie eine aktive Karriere haben wollte. Ein weiteres Trauma lag in der Tatsache, dass Fergie Prinz Andrew in den ersten fünf Jahren der Ehe nur 40 Tage pro Jahr gesehen hat. Sie nannte es "die schmerzhafteste Zeit meines Lebens". In einem Interview mit Ernie Manouse ließ sie ihre Not los, als sie sagte:

Ich habe einen Palast bekommen, aber nicht meinen Mann.

Das war definitiv nicht das, was sie sich erhofft hatte!

Prinz Andrew ist immer noch ihr Seelenverwandter

Prinz Andrew und Sarah waren wahnsinnig verliebt, als sie 1986 die Gelübde ausgetauscht haben. Sie halten immer noch ihr Versprechen, einander zu respektieren, und an Mitgefühl zu glauben. Offensichtlich schockierte sie die Trennung bis in den Kern ihres ganzen Wesens, wie ihre treuen Fans es gesehen haben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Fergie betont, dass Andrew derzeit als Familie mit ihr verbunden ist und ein erstklassiger Vater für ihre Töchter und ihr bester Freund ist. Sie machte dies ganz klar in ihrer Aussage:

Ich liebe ihn. Er ist mein Seelenfreund. Es ist eigentlich das, was wir am Altar vor Gott sagten: Wir ehren und respektieren einander, bis der Tod uns scheidet. Die einzige Sache ist, er hat Freundinnen und ich habe Freunde.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Momentan hat Sie keinen Freund, aber zwischen den Zeilen deutete sie an, dass sie wahrscheinlich in der Zukunft einen haben möchte. Die Exfrau des königlichen Marineoffiziers ist optimistisch und offen für alle Möglichkeiten. Geh und hol sie dir, Mädchen!

Weiterlesen: Prinzessin Diana und Sarah Ferguson standen sich einst so nahe. Was passierte mit ihrer Freundschaft?

Was sagen dazu die Sprachexperten?

Körpersprachexperten unterdrückten jede Hoffnung auf eine Versöhnung. Nach ihren Lesungen haben Fergie und Prinz Andrew es vermieden, bei der Hochzeit ihrer Tochter, Prinzessin Eugenie, Zuneigung in der Kirche zu zeigen. Die Atmosphäre war verstörend formell. Der Experte Judi James sagte dazu:

Diese beiden sah man oft mit solchen körpersprachlichen Signalen, die darauf hindeuten, dass zwischen ihnen immer noch ein Funke ist, aber während der Hochzeit ihrer Tochter wirkten diese manchmal eher wie ein Einfrieren.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Vielleicht ist ihr Kampf füreinander tatsächlich vorbei und es bleibt nur ein ruhiger, freundlicher Frieden. Diese beiden haben bewiesen, dass selbst die Seelenfreundschaft manchmal nicht ausreichend ist. Sie scheinen darüber hinweg zu sein, aber für die Fans ist es einfach herzzerreißend, nicht wahr?

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