Helferin retten im Käfig ausgesetzten 1-jährigen Pitbull vor dem Ertrinken

Tiere

February 6, 2019 16:01 By Fabiosa

Eine Frau aus New Jersey, USA, rettete einen einjährigen Pitbull, der in einer Drahtkiste am Ertrinken war. Der Name der Heldin ist Jenniffer Vaz, eine nette Bewohnerin der Stadt, die ihren Tag damit begann, mit ihrem Hund Molly in der Sandy Hook Bay spazieren zu gehen. 

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Jennifer beschloss, diesen Tag das Haus mit ihrem Hund etwas früher zu verlassen und die Morgendämmerung von New Jersey zu genießen. Auf halbem Weg hörte sie jedoch ein seltsames Wimmern vom Ufer aus, genauer von der Schottwand aus. So hat sie es beschrieben:

Als wir näher kamen, hörte ich das Wimmern. Als ich nach unten schaute, sah ich diese Augen, die mich ansahen - diese niedlichen kleinen Welpenaugen komplett zitternd und ängstlich.

 

Ohne zu zögern, stieg die furchtlose Frau hinab, um das ängstliche Hündchen zu retten - aber sie tat es nicht alleine. Molly folgte ihr und half während des gesamten Prozesses. Der heldenhafte kleine Hund folgte ihrem Herrchen und stieg in Rivers Käfig, begrüßte ihn und beide zeigten auf diese Weise ihre Unterstützung.

Die Behörden berichteten, dass sich die Falle auf einer winzigen Fläche zwischen Schott und Wasser befand. Aus diesem Grund entschied Jennifer, sich an das Highlands Polizeirevier zu wenden, die den Fall dann an die örtlichen Tierhelfer weiterleitete. Im Moment als das Rettungsteam wenige Stunden später den Standort erreichte, war die Kiste infolge der steigenden Flut fast vollständig ins Wasser eingetaucht.

Wir müssen Gerechtigkeit fordern

Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Monmouth veröffentlichte auf Facebook, dass sie bereits damit begonnen hätten, nach dem Verantwortlichen für das Aussetzen von River im Drahtkäfig am Ufer des Veterans Memorial Park zu suchen.

 

Die Staatsanwaltschaft des Bezirks setzte ihre Veröffentlichung auf Facebook fort, indem sie sich bei Jennifer offiziell für ihre unschätzbare Hilfe bedankte:

Ohne die heroische Rettungsaktion des guten Samariters hätte der Hund möglicherweise ertrinken können. Der Hund, den wir letztlich River tauften, wird nun von der Monmouth County SPCA betreut. 


Laut Vaz war diese Tragödie nicht zufällig und wurde höchstwahrscheinlich sorgfältig von Rivers ehemaligem Eigentümer oder jemand anderem geplant:

Ich konnte nicht glauben, dass dies in unserer Stadt passiert ist und jemand so boshaft sein und das diesem Hund antun könnte.

Ein glückliches Ende?

Vaz hat mit dem Adoptionsprozess begonnen und hoffentlich wird River bald ein neues liebevolles Zuhause finden. Bis dahin wird sie als Pflegerin fungieren.

Diese Frau kann stolz sagen, dass sie das Richtige getan hat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis River sich seiner neuen Familie anschließt. 

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