Es gibt Herzinfarkte und Panikattacken. Zu wissen, wie man sie auseinander halten kann, könnte lebenswichtig sein!

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September 26, 2017 19:13 By Fabiosa

Herzinfarkte und Panikattacken können sich oft sehr ähnlich anfühlen. Allerdings gibt es Dinge, die man wissen sollte, wie man die beiden unterscheiden  kann. Es ist sehr wichtig, in der Lage sein, eine Panikattacke rechtzeitig zu erkennen. Sie werden normalerweise durch hohe Stress- und Angstlevels verursacht und können  oft zu Herzinfarkten führen.

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Ärzte an der University of Michigan haben bestätigt, dass die Beziehung zwischen Herzinfarkten und Panikattacken kompliziert ist. Darüber hinaus können die Symptome sehr leicht verwechselt werden. Experten schlagen vor, dass Symptome nie unterschätzt werden sollten und wenn Sie irgendwelche Zweifel haben, ist es immer am besten den Notruf zu wählen. Allerdings gibt es Menschen, die zuvor Panikattacken durch Stress erlebt haben, die darauf hindeuten, dass diese Symptome durch langsames Atmen und Meditieren nach einigen Minuten bekämpft werden können. Wenn die Symptome bestehen, ist es wichtig, sofort einen Arzt zu rufen.

Obwohl die Symptome von beiden ähnlich sein können, gibt es einige wichtige Unterschiede.

Herzinfarkt Symptome:

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    • ständige Schmerzen und Druck in der ganzen Brust;
    • Brustschmerzen, die nach ein paar Minuten fast unerträglich sind
    • jede Anstrengung verursacht zusätzliche Schmerzen;
    • der Schmerz kann sich auch von der Brust in andere Bereiche bewegen: beide Arme, Bauch, Rücken, Nacken, Schultern und Kiefer;
    • Schwierigkeiten beim Atmen.

 

Panikattaken Symptome:

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  • scharfe Brustschmerzen für circa 5-10 Sekunden;
  • erhöhter Herzschlag;
  • eine Veränderung der Position kann den Schmerz verschlimmern oder lindern;
  • Schmerzen sind lokalisiert und in einer kleinen Stelle in der Brust;
  • hohe Angststufen bei Schmerzen.

Auch wenn Sie sich dieser Unterschiede bewusst sind, ist es wichtig, die Symptome niemals zu unterschätzen, und wenn Sie Zweifel haben, wenden Sie sich immer an einen Fachmann.

Quelle: University of Michigan


Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinischen Rat zu geben. Prima übernimmt keine Verantwortung für etwaige Konsequenzen aus jeglicher Behandlung, Verfahren, Bewegung, Ernährungsänderung, Handlung oder Anwendung von Medikamenten, die aus dem Lesen oder aus den in diesem Beitrag enthaltenen Informationen resultieren. Vor der Durchführung einer Behandlung, sollte der Leser einen Arzt oder anderen Gesundheitsdienstleister konsultieren.