Verstörendes Video von gewaltsamer Taufe beweist, niemand ist vor Kindesmissbrauch sicher

Familie und Kinder

October 10, 2018 11:35 By Fabiosa

Immer noch ereignen sich Fälle von Kindesmissbrauch in jedem Lebensbereich. Sogar die Taufe in einer Kirche, was als sicherer und heiliger Akt angesehen ist, kann sich in einen gewaltsamen Missbrauch verwandeln und ein Baby fürs Leben traumatisieren. Man geht davon aus, dass Traumata auf körperlicher und emotionaler Ebene stattfinden.

Dieses Video auf Facebook ist ein perfekter Beweis für den Missbrauch eines Babys. Bei einer schrecklichen Videoaufnahme fragten sich die Menschen, wieso die Eltern bei dieser Qual ihres Kleinkindes nicht eingegriffen haben und woher dieser üble Priester kam.

Leider ist dies kein Einzelfall. 

Die Massentaufzeremonie in Georgien wurde zu einem verstörenden Ereignis, als der Priester in Eile war, 780 Babys an einem Tag zu taufen. Aus diesem Grunde tauchte er sie ins Wasser und wirbelte die Kleinen dabei in verrücktem Tempo umher - der Anblick reicht aus, damit sich dein Kopf dreht und dein Herz schmerzt. 

Um ihren Babys solche schmerzlichen Erfahrungen zu ersparen, müssen Eltern auf der Hut sein, wem sie ihre Kinder anvertrauen. 

Hier haben wir einige Ratschläge für Familien, um ihnen dabei zu helfen, Missbrauchsfällen vorzubeugen:

1. Melde

Melde verdächtige Fälle von Missbrauch, Vernachlässigung oder Gewalt, insbesondere bei Dienstleistern, die ständig mit Kleinkindern zu tun haben - Priester, Erzieherinnen, Ärzte.

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2. Habe keine Angst

Habe keine Angst, für dein Kind einzustehen. Der Schock hat eine lähmende Wirkung. Das ist die einzige Erklärung dafür, weshalb diese Eltern die gewaltsame Taufe nicht unterbrochen haben. 

Oft lassen uns die Umgebung oder soziale Muster dem Trieb einer Gruppe folgen und sie schaffen es, dass wir nur daneben stehen. Das Baby kommt jedoch immer zuerst. 

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3. Beobachte

Beobachte den emotionalen und körperlichen Zustand deines Kindes. Eltern können über Faktoren wie Hunger, Durst, Kälte oder Wärme zu sehr besorgt sein. Das setzt uns jedoch dem Risiko aus, dass wir von seinen Gefühlen abgelenkt sind, was wichtiger für die Entwicklung des Gehirns sein kann.

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Egal was es kostet, es ist wichtig, einem Kleinkind das Gefühl von Geborgenheit und Unterstützung zu geben.

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4. Sei vorbereitet

Wenn du zu einer Kirche gehst, überprüfe ihre Vorgeschichte, frage die Menschen der Gemeinde nach Empfehlungen. Es ist immer besser, eine vernünftige Person anzugehen, anstatt es einfach dem Zufall zu überlassen.  

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Wenn man über den seelischen Zustand des Kindes Bescheid weiß, hat man bessere Chancen, so schnell wie möglich Hilfe zu leisten, um Traumata zu vermeiden und eine emotional gesunde Person großzuziehen. 

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