Er hat eine wichtige Mission: Ein streunender Hund fand ein neues Zuhause und wurde Mönch

Viele Menschen glauben daran, dass jeder einen Schutzengel hat, der über uns wacht und uns unser ganzes Leben lang beschützt. Wir fragen uns, ob auch Tiere einen solchen Schutzengel haben? Gibt es jemand, der sich um hungrige und verlassene Tiere kümmert, die nicht mehr selbst für sich sorgen können?

Wie sich herausstellt haben diese Tiere ihren eigenen Schutzheiligen: Franziskus von Assisi.

Er hat eine wichtige Mission: Ein streunender Hund fand ein neues Zuhause und wurde MönchZvonimir Atletic / Shutterstock.com

Weiterlesen: Spanische Polizei nimmt einen Welpen an, nachdem sie ihn vor seinem Besitzer gerettet hatten

Das muss der Grund dafür sein, wieso ein streunender Hund an der Pforte des St. Franziskus-Kloster im bolivianischen Cochabamba mit offenen Armen empfangen wurde.

Der Hund erhielt den Spitznamen Bruder Schnurrbart und er bekam eine Mönchskutte wie die anderen Mönche auch.

Wir hatten schon einige Welpen in der Kirche, über die sich die Kinder sehr gefreut haben und einer dieser Hunde hat eine Mönchskutte getragen. Das fanden wir eine tolle Idee.

- erzählte einer der Mönche. Es ist jedoch nicht geläufig, Tieren Kleidung anzuziehen.

Weiterlesen: Das ist Freddy, den größte Hund der Welt mit einer erstaunlichen Höhe von über 2 m 

Bruder Schnurrbart ist ein glücklicher Hund, der nicht nur spielen darf, sondern auch seine Pflichten hat. Jeder im Kloster liebt ihn.

Ein örtliches Tierheim hofft, dass diese Geschichte Schule machen wird und andere Klöster dazu inspiriert, sich um obdachlose Tiere zu kümmern. Bestimmt wollen nun viele Nonnen und Mönche ein Tier adoptieren, nachdem sie von dieser Geschichte gehört haben.

Du musst kein Heiliger sein, um Gutes zu tun. So kannst du obdachlosen Tieren helfen:

  • spende Geld und andere Dinge an dein örtliches Tierheim;
  • arbeite als freiwilliger Helfer;
  • adoptiere ein Tier;
  • werde Pflegepate für ein Tier, bis dieses ein permanentes Zuhause gefunden hat;
  • bringe deine Freunde und Familienangehörige dazu, sich ebenfalls zu engagieren;
  • teile Informationen darüber in den sozialen Netzwerken.

Nicht jeder hat so viel Glück wie Bruder Schnurrbart. Deine Handlungen können dazu beitragen, das Leben von Tieren zu retten. Teile diese Geschichte mit deinen Freunden. Inspiriere sie dazu, Gutes zu tun!

Weiterlesen: Pittbulls sind sehr gefährliche Hunde, diese Fotos beweisen jedoch den genauen Gegenteil!