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Kimberly Guilfoyle spricht über ihre schlimme Kindheit und was sie dazu gebracht hat, etwas im Leben erreichen zu wollen

Date August 31, 2018 16:28

Seitdem Kimberly Guilfoyle mit Donald Trump Jr. zusammen ist, kam sie bereits einige Male in die Schlagzeilen. Zu Beginn des Sommers schockierte sie ihre Fans, als sie verkündete, dass sie Fox News verlassen würde. Sie hatte mehr als zehn Jahre bei dem Nachrichtensender gearbeitet.

Stattdessen entschied sich die 49-Jährige dafür, bei America First Action als Vize-Vorsitzende zu arbeiten, um den Vater ihres Freundes zu unterstützen. Aber was wissen wir noch über das frühere Leben der TV-Moderatorin?

Wie sich herausstellt, hatte sie eine schwere Kindheit

Als Kimberly gerade einmal 11 Jahre alt war, verlor sie ihre Mutter, die lange gegen ihre Leukämie-Erkrankung gekämpft hatte. Das kleine Mädchen übernahm sofort einige Verpflichtungen, die eigentlich für Erwachsene bestimmt waren. Sie half bei der Erziehung ihres jüngeren Bruders Anthony, führte den Haushalt und kochte für die Familie.
Natürlich bereitete sie all das auf ihr Leben als Erwachsene vor:

Obwohl kein Kind den Schmerz erleben sollte, bereits in so jungen Jahren Mutter oder Vater zu verlieren, so hat dies die Verbindung zwischen mir und meinem Bruder Anthony so viel stärker gemacht.

Ihre Mutter, die als Sonderschullehrerin arbeitete, war Kimberlys Vorbild. Sie zeigte ihr, wie wichtig es ist, einerseits eine unabhängige und starke Frau zu sein und andererseits anderen Menschen zu helfen. Ihre Mutter war zudem eine stark engagierte ehrenamtliche Helferin, was Kimberly ebenfalls dazu inspirierte, sich für wohltätige Zwecke einzusetzen.

Wie ihr Bruder Anthony Guilfoyle sagt:

Unsere Mutter hat den Großteil ihrer Zeit mit mir und Kimberly verbracht. Sie hat unser Haus mit Musik, Tanz, Handarbeiten, wundervollen Mahlzeiten und den besten Feiertags- und Geburtstagspartys gefüllt.

Natürlich gab es noch einen weiteren Menschen für die TV-Moderatorin, der sie sehr geprägt hat, nämlich ihren Vater. Während dieser schwierigen Zeit konnte er seiner Tochter ihren Glauben und ihre Widerstandsfähigkeit schenken. Traurigerweise starb er im Jahre 2008:

Mein Vater brachte mir bei, furchtlos zu sein, ein Leben ohne Reue zu führen und wie wichtig es ist, etwas zurückzugeben, wenn man selbst so viel Glück im Leben hatte.

Zudem war es Kimberlys Vater, der seine Tochter dazu brachte, sich für Politik zu interessieren:

Er war in vielen politischen Zirkeln als "Der Pate" bekannt, weil er sich immer um andere kümmerte und für die Menschen da war. Und das ist etwas, das mir in vielerlei Hinsicht für mein ganzes Leben in Erinnerung geblieben ist.

Wir hoffen, dass Guilfoyle sowohl in der Politik als auch wie damals als TV-Moderatorin ihr Glück finden wird.