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Prinz Harry und die Queen treffen Donald Trump zum privaten Essen. Wird Trump-Gegnerin Meghan auch dabei sein?

May 28, 2019 15:40

Donald Trumps Staatsbesuch in Großbritannien steht kurz bevor!

Der Präsident und die First Lady werden am 3. Juni in London eintreffen und sich drei Tage lang mit Mitgliedern der königlichen Familie und anderen wichtigen Persönlichkeiten treffen.

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Donald und Melania Trump werden von der Königin begrüßt und es wird erwartet, dass sie während ihres Besuchs auch Prinz Charles, Herzogin Camilla, Prinz Andrew und den Herzog und die Herzogin von Cambridge treffen.

Entsprechend der neu veröffentlichten Reiseroute des Paares werden sie auch Prinz Harry bei einem privaten Mittagessen mit der Königin treffen. Aber wird sich Herzogin Meghan ihrem Ehemann für diesen Anlass anschließen?

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Meghan Markle kritisierte Donald Trump, bevor er in das höchste Amt gewählt wurde. Während der Präsidentschaftskampagne 2016 drückte Meghan, die Prinz Harry zu dem Zeitpunkt noch nicht getroffen hatte, ihre Unterstützung für Hillary Clinton aus und bezeichnete Donald Trump als Frauenfeind. Sie sagte damals:

Ich stimme für Hillary Clinton, nicht weil sie eine Frau ist, sondern weil Trump es einem sehr leicht gemacht hat, zu sehen, dass man diese Art von Welt, die er kreiert, nicht wirklich haben will.

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Zum Glück bleibt Meghan diese unangenehme Begegnung wahrscheinlich erspart. Da sie derzeit im Mutterschaftsurlaub ist. Sie wird zu Hause bei Baby Archie bleiben und ihren Ehemann zu seinem Treffen mit Donald und Melania Trump nicht begleiten.

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Der königliche Experte, Duncan Larcombe, glaubt, dass Meghans Erscheinen an der Seite ihres Ehemannes zum privaten Mittagessen erwartet worden wäre, wenn sie nicht vor Kurzem Mutter geworden wäre. Larcombe sagte gegenüber The Sun:

Ich denke, Meghan würde auch dabei sein, wenn sie nicht im Mutterschaftsurlaub wäre. Bei diesen Besuchen geht es nicht um die Persönlichkeit des Präsidenten oder die Meinung der Royals, sondern um die besondere Beziehung. Die Politik muss da rausgehalten werden.

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Es ist gut, dass Meghan eine akzeptable Entschuldigung dafür hat, nicht zu erscheinen. Sonst hätte es etwas unangenehm werden können!