PSYCHOLOGIE

7 natürliche Heilmittel, die helfen können, Muskelkrämpfe zu reduzieren

September 1, 2017 14:44

Wir alle haben aus verschiedensten Gründen von Zeit zu Zeit mal Krämpfe (=Muskelspasmen). Am häufigsten treten diese in den Beinen oder den Armen auf, doch auch Muskeln bei anderen Körperstellen können betroffen sein. Erhebliche Anstrengungen und andere Aktivitäten, die unsere Muskeln unter Stress setzen, spielen hier oft eine Rolle. Doch Krämpfe können auch durch andere Faktoren ausgelöst werden, wie zum Beispiel durch einen medizinischen Zustand, durch Schwangerschaft oder während der Periode. Doch manchmal können diese Krämpfe auch zu gefährlichen Krankheiten gehören.

Geduld, Ruhe, sanftes Dehnen und die betroffenen Muskeln zu massieren kann dabei helfen, den Schmerz zu lindern.

Zudem hat die Natur noch etwas für unsere wunden Muskeln im Angebot.

1. Kamille

Die gesundheitlichen Vorteile von Kamille sind den Menschen schon seit Jahrhunderten bekannt. Es stellte sich heraus, dass Kamille auch Muskelschmerzen lindern kann. Sollten deine Muskeln weh tun, massiere sie mit ätherischen Kamillenöl ein. Kamillentee kann auch dabei helfen, Muskelschmerzen zu lindern.

2. Kirschsaft

Dieser schmeckt nicht nur, sondern ist zudem ein Antioxidant und hat entzündungshemmende Eigenschaften, die gut für unsere Muskeln sind. Diese Behauptung wird zudem durch Forschungen unterstützt: es gibt eine Studie, die zeigt, dass Kirschsaft dabei hilft, Muskelschmerzen während und nach dem Rennen zu lindern.

3. Blaubeersmoothies

Oh, hier haben wir einen weiteren leckeren Muskelentspanner! Eine neue Studie hat herausgefunden, dass, wenn man vor und nach dem Training einen Blaubeersmoothie zu sich nimmt, man auf die Auswirkungen der Erholung von Muskelschäden Einfluss nimmt. Genau wie die Kirschen sind auch Blaubeeren für deren antioxidative und entzündungshemmende Qualität bekannt.

4. Cayennepfeffer

Cayennepfeffer enthält Capsaicin, eine Substanz, die dabei hilft, die Muskeln zu entspannen. Er wird Menschen empfohlen, die unter Fibromyalgie und rheumatoider Arthritis leiden. Dieser scharfe Pfeffer ist für dein Essen eine tolle Ergänzung; er ist auch in Kapsel- und Cremeform erhältlich. Man kann Cayennepfeffer auch auf von Krämpfen betroffene Stellen aufgeben.

5. Vitamin D

Es gibt viele natürliche Quellen mit Vitamin D. Wie wir bereits wissen, bringt Sonnenlicht unseren Körper dazu, Vitamin D zu produzieren. Lebensmittel, die viel Vitamin D enthalten, sind Eier, Fische und angereicherte Milch. Als Ergänzungsmittel ist es zudem in flüssiger Form oder als Tablette erhältlich.

6. Magnesium

Magnesium muss man in seine Ernährung einbauen, denn es ist für die Muskel- und Nervenfunktion wichtig. Muskelschmerzen sind eines der Symptome von einem Magnesiumdefizit. Stelle sicher, dass du Nahrungsmittel, die Magnesium enthalten, in deine Ernährung mit aufnimmst. Reichhaltig an Magnesium sind zum Beispiel Bananen, Mandeln, Hülsenfrüchte und brauner Reis.

7. Ruhe

Last but not least - deine schmerzenden Muskeln brauchen einfach Ruhe. Gönne dir genug Schlaf, bleibe hydriert und setze die betroffenen Muskeln nicht zu großer Anstrengung aus. Wenn du die Muskeln kühlst oder wärmst, kann das auch zur Schmerzlinderung führen.

Quelle: HealthLine


Diese Nachricht dient einzig und allein informativen Zwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu erteilen. Prima trägt keine Verantwortung für mögliche Konsequenzen aller Art, egal durch welche Behandlung, Prozedur, Übung, Ernährungsanpassung, Aktion oder Medikamenteneinnahme, die als Resultat des Lesens dieses Artikels oder des Befolgens von Informationen in diesem Post gezogen werden. Vor jeder Behandlung sollte der Leser Rücksprache mit seinem Arzt oder einem anderen Gesundheitsdienstleister halten.