FAMILIE UND KINDER

Kind überlebt: Baby überlebt, nachdem die Ärzte bereits alle Hoffnung aufgegeben hatten. Mutter weint vor Glück

November 12, 2018 10:10

So wie die Liebe einer Mutter für ihr Kind keine Grenzen kennt, so ist ihr Schmerz grenzenlos, wenn sie ihr Kind verliert. Es trifft sie wie ein Dolch im Herzen, wenn eine Mutter der Möglichkeit des Todes eines Kindes ins Gesicht starrt.

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Juan Daniel C. Rodriguez / Facebook

So kann man sich den Schmerz im Herzen der 24-jährigen Charlotte Richards vorstellen, als ihr neugeborenes Baby in den ersten 23 Minuten seines Lebens nicht atmete. Es war eine schreckliche Erfahrung für die junge Mutter, als ein Team von Ärzten und Krankenschwestern darum kämpfte, ihr Baby Beatrix zu retten.

Das kleine Mädchen atmete nach den üblichen 20 Minuten nicht mehr und das medizinische Team war bereits bereit aufzugeben. Glücklicherweise drängte ein einfühlsamer Arzt sie, weiter zu versuchen, denn das Baby erinnerte ihn an seine Tochter.

Nach weiteren Minuten der Behandlung zahlte sich die Hoffnung des Arztes aus, als die kleine Beatrix hustete und spuckte und ins Leben zurückkehrte.

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Das Kind erlitt Plazentablutungen, die zu einer perinatalen Asphyxie führten, einem Zustand, in dem Neugeborenen Sauerstoff entzogen wird und der häufig Hirnschäden oder Tod verursacht.

Nachdem Beatrix wiederbelebt worden war, wurde sie auf die Intensivstation verlegt, auf der sie sich weiteren medizinischen Behandlung unterziehen musste; deshalb mussten Frau Richards und ihr 39-jähriger Ehemann, Lloyd Richards, geduldig warten, bis sie ihr kostbares kleines Mädchen halten durften.

Wegen Beatrix’ fragilen Zustands durften ihre Eltern nur 10 Minuten mit ihr verbringen. Es war ein herzberührender Moment, als die verstörte Mutter ihre Tochter unter Tränen kuschelte und sie überall küsste.

Dem Paar wurde geraten, Fotos mit ihr zu machen, falls sie es nicht schaffen sollte.

Der Kampf von Beatrix  ums Überleben ging weiter. An diesem Abend wurde sie in das St. Thomas Hospital in London verlegt, wo sie von Spezialisten betreut wurde. Das Baby wurde 72 Stunden in eine Kühldecke gewickelt.

Es zirkulierte Wasser um ihren winzigen Körper herum und senkte die Kerntemperatur des Körpers, wodurch das Risiko von Hirnschäden reduziert wurde.

Vier Tage nach ihrer Geburt reagierte Beatrix auf die Behandlung und konnte schließlich für längere Zeit von ihren Eltern gehalten werden.

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Ein MRT zeigte, dass sie keine der befürchteten Hirnschäden erlitt. Welch ein Sieg für die Familie! Wenige Tage später freuten sich die glücklichen Eltern, das kleine Freudenbündel in ihrem Bischofs Stortford Haus in Hertfordshire begrüßen zu können.

Wie ihre Mutter sagte, ist Beatrix tatsächlich eine Kämpferin. Sie hat den Berg bestiegen, den Mantel der Dunkelheit zerrissen, den Tod bekämpft und ist siegreich herausgekommen!