FAMILIE UND KINDER

"Sie gehört uns und das ist alles, was zählt": Mutter teilt ihre emotionale Schwangerschaftsreise und wie sie mit der Down-Syndrom-Diagnose ihrer Tochter zurechtgekommen ist

February 14, 2019 13:43

Als Hannah Seadschlag feststellte, dass sie schwanger war, war das eine Überraschung. Sie haben es nicht erwartet und  wussten, dass es zu einer Herausforderung werden würde, ein Baby zu diesem Zeitpunkt zu haben. 

Das lag daran, dass ihr Ehemann Brian gerade in die Armee eingetreten war. Sie verstand seine Leidenschaft und unterstützte ihn vollständig. Als sie sich jedoch darauf vorbereiteten, stellte das Paar fest, dass sie Eltern werden würden. 

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Obwohl es nicht das perfekte Szenario war, wussten Brian und Hannah, dass sie es schaffen könnten. Die Schwangerschaft hatte einen steinigen Anfang, da die werdende Mutter Plazenta previa hatte und vorzeitig gebären musste. 

Sie musste die meiste Zeit ihrer Schwangerschaft im Bett liegen. Zu diesem Zeitpunkt war Brian bereits auf Tour gegangen. Hannah musste für sich und das Baby stark bleiben. 

Als sie jedoch etwa 20 Wochen schwanger war, wurde entdeckt, dass ihr Baby Trisomie 21 hatte, was bedeutete, dass sie Down-Syndrom hatte. Als Brian zum Weihnachtsurlaub zurückkehrte, machte sich Hannah Sorgen, wie sie ihm die Neuigkeiten überbringen sollte. 

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Schließlich erzählte sie ihrem Mann, was los war, seit er gegangen war. Und Brians Antwort brachte ihr Freude und Erleichterung. Als sie erklärte, dass ihr Kind nicht "normal" sein würde, antwortete Brian: 

Hannah... das wussten wir schon. Du und ich sind alles andere als normal, aber sie gehört uns und das ist alles, was zählt. Normalität ist sowieso langweilig. 

Monate später schaute Brian aus tausenden von Kilometern Entfernung auf einen Telefonbildschirm, als ihre Tochter Adaline geboren wurde. Erst vier Monate später kehrte Brian nach Hause zurück und sie sind schließlich "eine dreiköpfige Familie". 

Während sie ihre Geschichte auf Love What Matters erzählte, gab Hannah zu, dass die Reise nicht immer einfach war, aber sie erkannten bald etwas Wichtiges: 

Das Down-Syndrom war nicht das Ende unserer Welt, es war der Anfang. 

Mit einer solchen Diagnose fertig zu werden, ist nicht immer ein Spaziergang im Park. Glücklicherweise teilen Paare wie Brian und Hannah ihre Geschichten und beweisen uns weiterhin, dass es keinen Grund zur Sorge gibt, solange Liebe, Unterstützung und Akzeptanz vorhanden sind. 

Der Weg ist manchmal schwierig, aber es lohnt sich immer. 

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